Auf vielfachen Wunsch wird die am Anfang des Jahres 2001 aus dem Internet genommene alte und in vielen Teilen wissenschaftlich nicht mehr aktuelle Website zum Gasteiner Goldbergbau - so erweist sich zum Beispiel insbesondere die These einer Stichstraße der Römer in das Bockhartrevier für Zwecke des Bergbaus oder sonstige Zwecke, als unhaltbar *) - bis auf weiteres wieder zugänglich gemacht.
Hier der Link zur alten 2001er Webseite unter dem Titel: Der Gasteiner Goldbergbau.
Siehe auch die zweisprachige Einführung Introduction to the Goldmining History of the Gastein Valley, das Photoarchiv mit vielen Bildern vom Inneren des Radhausberges, etc.
Vortragsunterlagen Erzwies
Eine den Teilnehmern eines Vortrags über Montanforschungen auf der Erzwies bei Bad Hofgastein am 5. Mai 2002 übergebene Photomontage ist über den Link Vortrag Erzwies erreichbar. Fast alle Photos auf dieser Seite können formatfüllend vergrößert werden. Ein dazu passendes Übersichtsvideo (Ausschnitt) zum Flug über die oberen Bergbauhalden der Erzwies samt Panoramablick vom Silberpfennig über Schareck, Sonnblick bis zum Großglockner findet sich hier.
Videos
Es werden laufend Videos über Forschungsprojekte und Stollenfahrten eingebunden. Auf Videointerviews mit Herrn Professor Werner PAAR und dem ehemaligen Herrn Vizebürgermeister von Bad Hofgastein, Walter WIHART, darf hingewiesen werden.
Neueste Montanforschungsergebnisse
Eine vollständig neugestaltete Website mit umfangreichen, über viele Jahre erarbeiteten neuen wissenschaftlichen interdisziplinären Forschungsergebnissen zum Gasteiner Goldbergbau wird in der ersten Hälfte 2009 an dieser Stelle publiziert.
Ein Beginn ist mit den vorliegenden experimentellen Seiten unter dem neuen Radhausbergbanner gemacht.
Parallel dazu wird die unregelmäßig erscheinende Fachzeitschrift für die Publikation von neuen Ergebnissen der Montanforschung zum Gasteiner Goldbergbau - Der Radhausberg - in Printform herausgegeben und als pdf-Dokument bzw. in Auszügen über diese Webseite zur Diskussion gestellt.
Die Ergebnisse der montanarchäologischen Ausgrabungen auf der Erzwies werden nach Abschluss der wissenschaftlichen Arbeiten (Erstellung umfangreicher bebilderter Fundkataloge mit dazugehörigen Befunden, Bestimmung der geborgenen Tierknochen etc.) und nach Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt zuerst in einer einschlägigen Fachzeitschrift über Archäologie in Österreich publiziert.
Leider wurden zum geologischen Forschungsanteil die zeitaufwändigen tachymetrischen Vermessungen untertags/übertags sowie die Aufnahme der strukturgeologischen Details der Erzwies samt Umgebung zuletzt stark erschwert, da der derzeitige Jagdpächter mit dem Argument einer angeblichen Jagdbehinderung und Störung des Wildes die Grundbesitzer bewogen hat, die jahrelang gegen Bezahlung einer Wegerhaltungsgebühr genehmigte Auffahrt mit dem Geländewagen bis zur Ecklgrube unterhalb der Erzwies zu untersagen.
Glück auf !
Danksagung vorab zu den speziellen Danksagungen bei den einzelnen Publikationen: Mein besonderer Dank gilt Herrn o. Univ. Prof. Dr. Andreas Lippert, Institut für Ur- & Frühgeschichte der Universität Wien, ohne dessen tatkräftige Unterstützung jeglicher Art einige Forschungsprojekte nicht oder nicht mehr bestehen würden. Diese Unterstützung verpflichtet und motiviert, die einzelnen Vorhaben nach Kräften in nützlicher Frist abzuschliessen.
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| Eingangshalle der Silberpfennighöhle gegen Westen |
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| Bergbau Erzwies: Abbaukaverne. |
Anmerkung: Die Erschließung dieses Bergbaus im Rahmen eines vom Bundesdenkmalamt genehmigten archäologischen Projektes eröffnete die Möglichkeit der Initialisierung eines mineralogischen Teilprojektes zur "Genese der Silber-Zink-Lagerstätten im Erzwies-Revier bei Bad Hofgastein".
Siehe dazu die Zielsetzung für dieses Projekt in einer Darstellung der Kommission für Grundlagen der Mineralrohstoffforschung.
Der dieser Zielsetzung zugrunde liegende Entwurf des Forschungsantrags von seiten des MFZR vom 7. März 2001 ist als pdf-Dokument einsehbar.
Über die einschlägigen Forschungsergebnisse zu diesem Projekt hat Herr Professor Werner PAAR im "Buch vom Tauerngold" (2006, Verlag Anton Pustet) auf den Seiten 65 bis 72 berichtet. In diesem Bericht ist auch eine Karte des Grubengebäudes und des Höhlensystems der Silberpfennighöhle enthalten.
Über den aktuellen Stand neuer Forschungsergebnisse und Fortsetzung der Silberpfennighöhle wird getrennt berichtet. |
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